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Archive for the ‘Softwaretechnik’ Category

Wir entwickeln seit Jahren mit Continuous-Intergration (CI) Umgebungen. Früher haben wir mit CruiseControl gearbeitet, heute ist Hudson unser Tool der Wahl. Dabei war es uns immer wichtig, den Build-Prozess so gut wie möglich für das Team zu visualisieren. Diverse Kleinigkeiten können dabei helfen.

Bei meinem Freund Alan Borning (Prof. an der Universität Washington in Seattle) habe ich die Idee mit den Ampeln kennen gelernt. Er hat für jedes seiner Projekte eine alte Verkehrsampel gekauft und diese durch den CI-Server gesteuert. Mit einem kleinen Script hat er die Ampel auf Gelb gestellt während der Build lief. Das Ergebnis des Builds wurde dann mit Rot oder Grün angezeigt. Die Ampeln hingen im Büro oder Flur des Teams und haben den Build gut visualisiert. Das haben wir nun auch umgesetzt.

Wir haben ein Ampel-Plugin für Hudson geschrieben und dieses auch veröffentlicht. Hier ist insbesondere Chris Stahlhut zu nennen, der einen großen Teil des Programms entwickelt hat. Das Plugin steuert eine Steckdosenleiste, die mehrere 230V Steckdosen besitzt und mittels Netzwerksteckdose am LAN angeschlossen ist. Das Plugin ist unter der folgenden Adresse zu finden:

http://wiki.hudson-ci.org/display/HUDSON/Traffic+Light+Plugin

Derzeit kann das Plugin nur mit einem Typ von IP-Steckdose zusammenarbeiten (genaue Typbezeichnung findet sich bei der Dokumentation). Wir würden uns freuen, wenn andere Leute für weitere Steckdosenmodelle Quelltext besteuern könnten. Derzeit sitzen wir daran, das Plugin für mehr als ein Projekt auf dem Buildserver nutzbar zu machen.

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This autumn I will be a guest lecturer at IT University of Copenhagen and teach a course on Software Architecture.  The course is part of the master programme „Software Construction“ and will cover the fundamentals of software architecture in literature as well as practical work on analysing, designing and evaluating large software systems.

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In der aktuellen Folge des Podcasts “Softwaretechnik kompakt” geht es darum, regelmäßig die Arbeitsergebnisse an einem zentralen Ort zu integrieren, um ein lauffähiges Gesamtergebnis zu bekommen.

Zur Übersicht des Podcasts geht es hier: https://wolfgideonbleek.wordpress.com/podcast

Podcast direkt abonnieren: http://www.wolfgideonbleek.de/podcast/SoftwaretechnikKompakt.xml

Zum Lesen

http://www.martinfowler.com/articles/continuousIntegration.html

http://www.methodsandtools.com/archive/archive.php?id=42

http://de.wikipedia.org/wiki/Kontinuierliche_Integration

Zum Ausprobieren

  • Anthill
  • CruiseControl
  • Cruise
  • Hudson
  • LuntBuild

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Im Sommersemester 2009 gebe ich an der Universität Hamburg im Department Informatik eine einführende Vorlesung zumThema Softwaretechnik.

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Nach etwas längerer Vorbereitung habe ich es jetzt geschafft, die erste Folge meines Podcasts zur Softwaretechnik zu veröffentlichen. Der Plan ist, in unregelmäßigen Abständen weitere aktuelle Themen aus der Softwaretechnik aufzugreifen. Ganz bewusst habe ich diese und die kommenden Folgen kurz gestaltet, damit es leicht fällt, Zeit zum Hören des Podcasts zu finden.

Der Podcast startet mit einer praxisorientierten Sicht auf die Softwaretechnik und geht auf die Unterschiede zwischen kleiner und großer Software ein.

Der Podcast kann unter der URL http://www.wolfgideonbleek.de/podcast/SoftwaretechnikKompakt.xml abonniert werden.

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Im Wintersemester 2008/2009 gebe ich an der Universität Hamburg im Department Informatik ein Seminar zum Thema Software-Architektur.

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Für die Universität Hamburg, Department Informatik – Softwaretechnik-Gruppe, habe ich eine Diplomarbeit zur Entkopplung von Oberflächentechnologie betreut. Henning Schwentner hat dazu ein großes Refactoring durchgeführt, an dem er systematisch zeigen konnte, wie man auch nachträglich eine Entkopplung wichtiger Systemkomponenten erzielen kann.

Spannend ist dabei der erzielte Nutzen, der es einerseits vorzeichnet, wie man in vergleichbaren Situationen vorgehen kann, und andererseits eine nachvollziehbahre Möglichkeit eröffnet, die Kopplung an eine eingeführte Technologie zu überwinden. Henning Schwentner zeigt die am Beispiel eine Java-Web-Anwendung.

Unter folgender URL kann seine Arbeit heruntergeladen werden.

http://swt-www.informatik.uni-hamburg.de/publications/studdipl.php

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Zusammen mit meinem Freund und Ex-Uni-Kollegen Henning Wolf habe ich ca. anderthalb Jahren am Buch „Agile Softwareentwicklung“ geschrieben, das jetzt bei dpunkt erscheint.

Wir wollten mit dem Buch die Konzepte hinter konkreten agilen Methoden erklären und führen deshalb methodenunabhängig in das Thema Agilität ein. Trotzdem werden in späteren Kapiteln zumindest Scrum, eXtreme Programming und Feature Driven Development vorgestellt.

Für viel Gesprächsstoff sorgt bestimmt noch das Kapitel zu Kontraindikationen und Indikationen. Wir diskutieren hier, für wen Agilität geeignet ist und für wen nicht.

Direkt bei Amazon bestellen.

Auszug vom Buchdeckel:

Buchdeckel Agile Softwareentwicklung

Buchdeckel Agile Softwareentwicklung

Wolf-Gideon Bleek / Henning Wolf

Agile Softwareentwicklung
Werte, Konzepte und Methoden

Das Buch führt in die agile Sichtweise bei der Softwareentwicklung ein. Dies geschieht unabhängig von einer konkreten agilen Vorgehensweise.
Nach einem Überblick über die Grundlagen agiler Werte, Konzepte und Methoden wird agiles Vorgehen in der Softwareentwicklung auf den Ebenen Prozess, Management, Team und Programmierung betrachtet. Anhand von typischen Fragen und Problemen wird jeweils aufzeigt, welche Praktiken die prominenten agilen Methoden wie eXtreme Programming, Feature Driven Development oder Scrum nahe legen.
Dabei geben die Autoren Hinweise zur Indikation bzw. Kontraindikation agiler Vorgehensweisen und speziellen agilen Methoden sowie Tipps zur Einführung agiler Methoden in Organisationen.
Nach der Lektüre ist der Leser in der Lage, sein eigenes angepasstes agiles Vorgehen aus bekannten und neuen agilen Praktiken zu finden und anzuwenden.
Das Buch richtet sich an Softwareentwickler, Informatiker, Projektleiter und Studierende im fortgeschrittenen Bachelor- oder Master-Studium.

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